Uriah Heep in Ulm (Südwest Presse )

Noch einmal so richtig in die Vollen ging es am Samstagabend zum Schluss der Zeltspielzeit – was den Publikumszuspruch anging, aber auch die Lautstärke. Denn obwohl die englische Band Uriah Heep mittlerweile 44 Jahre auf dem Buckel hat, an einem ließ das Quintett um Gründungsmitglied Mick Box an der Gitarre keinen Zweifel. Uriah Heep ist eine Rockband, will heißen: alles andere als leise. Doch nur mit Lautstärke allein ist beim Rock kein Staat zu machen. Das weiß diese ausgefuchste Band, in der neben Box der Sänger Bernie Shaw und der Organist Phil Lanzon auch schon seit Jahrzehnten dabei sind. Mit Russell Gilbrook am Schlagzeug und Dave Rimmer am Bass – er ersetzt den vor wenigen Wochen verstorbenen Trevor Bolder – hat sich Bandleader Box junge Musiker dazugeholt, die ihren Job verstehen.

Und so klang die Zeitreise in die 70er erstaunlich frisch und knackig. Aber auch wenn die Band mit ihren aktuelleren Titeln den Geist der klassischen Rockdekade heraufbeschwört, es waren die alten Hits wie „Look At Yourself“, „Gypsy“, „July Morning“ oder „Easy Livin“, die das Publikum feierte. Das unvermeidliche „Lady In Black“ sowieso.

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