ein lebendiger Platz – deutschsprachig – für eine lebendige Rocklegende und deren Fans

Andere Musiker

Jon Lord geht es besser

Dem an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankten Jon Lord ( Ex- Deep Purple ) geht es offenbar besser.

Mehr dazu hier:
http://www.the-pit.de/band-news/article/jon-lord-auf-dem-weg-der-besserung/

http://www.jonlord.org


Neues Ian Anderson – Jethro Tull Studioalbum – Thick as a brick 2 erscheint Ende März 2012

Nachdem Ian Anderson, Mastermind der britischen Rocklegionäre von Jethro Tull, bereits eine neue Tournee anlässlich des anstehenden 40-jährigen Jubiläums des bahnbrechenden Albumklassikers „Thick As A Brick“ angekündigt hatte, gibt er nun bekannt, dass es auch eine Fortsetzung zum Originalalbum geben wird. „Thick As A Brick 2“ soll in Deutschland bereits am 30. März 2012 erscheinen.
 
1972 hatte Ian Anderson mit dem Jethro-Tull-Album „Thick As A Brick“ einen absoluten Klassiker des Progressive Rock aufgenommen. Im Mittelpunkt der Songtexte stand die fiktive kindliche Hauptfigur Gerald Bostock. Das Album avancierte zum Spitzenreiter in den Billboard Charts und zu einem beachtlichen Erfolg in etlichen anderen Ländern.

Lies den ganzen Bericht hier :

http://www.yourmusicandmore.de/?p=2952

 

Listen to Thick as a brick 2

Das Album kann zB HIER bereits vorbestellt werden.


De Wolff

Das holländische Trio DeWolff fand 2007 zusammen und steht seitdem für authentischen Psychedelic Rock im Stile der späten Sechziger beziehungsweise frühen Siebziger, obwohl die Herren hinter Led Zeppelin oder The Doors beinahe ihre Großväter sein könnten.

Pablo, Luka und Robin verwalten das Erbe jedoch nicht bloß, sondern versprühen die gleiche jugendliche Energie, mit der Gruppen wie The Black Keys oder Graveyard gerade eine neue Classic-Rock-Welle lostreten. Nach ihrer selbstbetitelten Debüt-EP und dem nachfolgenden Album “Strange Fruits and Undiscovered Plants” erspielte sich die Band einen hervorragenden Ruf an der Live-Front.

Quelle


Dewolff spielen übrigens am 4. August 2012 auf der Zappanale in Bad Doberan in Mecklenburg – Vorpommern.

Info dazu: www.zappanale.de

Weitere DeWollf Tourdaten hier

 

Band- Homepage


Black Sabbath Reunion perfekt

2012 erscheint das erste Studioalbum von Black Sabbath seit 1978 in ORIGINALBESETZUNG !

Am 11. 11. 2011 gab die Band ihre Wiedervereinigung in Originalbesetzung bekannt.

Ozzy Osbourne – Tony Iommi – Geezer Butler – Bill Ward

Weitere Info dazu hier


Trevor Bolder spielt auf Andy Bown’s Soloalbum

Neben Mick Rogers von Manfred Mann’s Earth Band spielt Trevor Bolder auf  Andy Bown’s Soloalbum.

Andy Bown hatte in den 60er Jahren die Band “ The Herd” und ist seit 1976 fest eingestellter Keyboarder und Gitarrist bei Status Quo.

Von ihm stammt somit auch das Pianointro von “ Rockin’ all over the world”

http://www.uriah-heep.com/newa/Andy%20Bown%20press%20release.pdf


Don Airey – All out (2011)

donairey


Jon Lord an Krebs erkrankt

Auf seiner Webseite hat Jon Lord heute am 9. August bekanntgegeben, daß er ein Jahr Auszeit braucht um gegen  eine Krebserkrankung zu kämpfen.
Wer möchte , kann seine Genesungswünsche auf seiner Webseite hinterlasssen:

http://jonlord.org/

A Message from Jon:

Rasmus Heide | August 9, 2011 at 5:36 pm | Categories: News, Words from Jon | URL: http://wp.me/p5mSH-183

I would like all my friends, followers, fans and fellow travelers to know that I am fighting cancer and will therefore be taking a break from performing while getting the treatment and cure.

I shall of course be continuing to write music – in my world it just has to be part of the therapy – and I fully expect to be back in good shape next year.

God bless and see you soon
Jon

May we also, at Jon’s request, ask if everyone could please respect his need for privacy so that he can spend time with his family (and his music).

Thank you.


Lee Kerslake & “ Blizzard of Ozz”

Nachdem  wegen Rechtsstreitigkeiten einige Jahre nur die Version mit anderem Drummer und Bassisten verfügbar war ( klang meines Erachtens schrecklich ), ist jetzt  aktuell Ozzy Osbourne’s  “ Blizzard of Ozz” – Album als Original Remaster 2011  wieder mit Bob Daisley und Lee Kerslake für “ kleines Geld “ erhältlich, also im Originalmix.

Beispielsweise HIER


FOCUS – Hannover, Blues Garage, 12. Februar 2011 – eine Rezension von Thomas Schaumburg

Schon seit einigen Jahren habe ich eine Best-Of Focus in meiner Sammlung und vor einigen Monaten kamen noch zwei Studioalben hinzu. Einen ersten Song der Band kenne ich bereits seit meiner Abi-Zeit. Damals lief die Livefassung von „Hocus Pocus“ öfters in der Teestube der Schule, quasi als Katalysator für das Ungestüm mancher Abiturientenkollegen in der Zeit von Pershings und atomarer Bedrohung. Anfang des neuen Jahrtausends hatten sich Focus nach der vorangegangenen Auflösung in den Achtziger Jahren wieder zusammengefunden, allerdings ohne den wichtigen Gitarristen Jan Akkerman. Die wiederbelebte Formation hatte mich bisher weniger interessiert, wie das ja meist der Fall ist, wenn die erfolgreiche Besetzung nicht mehr zusammen kommt oder man die Band erst später entdeckt. Irgendwie denkt der Hörer landläufig, ohne Originalmitglieder sei das nix mehr. Obwohl wir genügend Bands kennen, wo das nicht der Fall ist. Letztes Jahr auf dem Burg Herzberg Festival sah ich dann FOCUS zum ersten Mal auf der Bühne. Und was soll ich sagen, wie bei manch anderer „alten“ Band waren die super drauf und haben ein tolles Konzert gespielt. Der Höhepunkt obendrein war für mich natürlich, dass Meister Thijs Van Leer gar nichts anderes als eine originale Hammond mit Lesliekabinett auf der Bühne hatte. Man kann diesen Sound einfach nicht mit anderen Mitteln ersetzen! Die ganze Performance kam so gut rüber, dass für mich feststand, dass ich mir das unbedingt nochmal „in Ruhe“ auf einer Hallenbühne ansehen mußte. Und dieses Jahr war es nun schon so weit, im Newsletter der Bluesgarage Hannover-Isernhagen, wo immer gute Acts auftreten, wurden FOCUS angekündigt. Also nix wie hin! Der Winter war soweit vorbei, aber genau am Tag des Ereignisses setzte wieder starker Schneefall ein und auf der A 7 Richtung Hannover wurden Staus gemeldet. Aber geplant, getan, das Hotel war auch gebucht – ohne Stornomöglichkeit. Nach gut dreieinhalb Stunden war der Weg dann geschafft, der Weg mußte letztlich direkt zum Club genommen werden. Vorher blieb keine Zeit mehr, um noch zum Hotel zu fahren. Als wir am Club ankamen, begann auch noch ein Eisregen und wir mussten anschließend ja noch das Hotel suchen. Na ja. Aber irgendwie war ich doch sehr froh, dass wir gefahren waren. In der Blues Garage war es ziemlich kalt, zu Essen gab es nur eine Kleinigkeit. Es war gefüllt, aber nicht voll, aber offenbar alles erwartungsvolle Fans der Band aus alten Tagen, aber auch Nachwuchs. Auf der Bühne stand wieder die Hammond, ein total verschrammtes und mit Klebeband zusammengehaltenes Teil. Das Schlagzeug von Originaldrummer Pierre Van Der Linden hatte zumindest an der Bassdrum auch schon Totalschaden erlitten. Das weitere Equipment bestand nur noch aus der Bassverstärkeranlage und einem Edel-Gitarrenamp. Also alles völlig spartanisch wie in den frühen siebziger Jahren. Wenn man beispielsweise das legendäre Colosseum Livealbum kennt, den vollen Sound und was da abgeht und sich dann mal die Bühnenfotos dazu anschaut – da stehen sechs Mann relativ eng auf einer völlig spartanischen Hallenbühne – das ist dasselbe Verhältnis. Und dann ging es auch schon los. Die Bandmitglieder kamen vermummt aus der Kälte rein, schnappten sich – immer noch in dicken Jacken und mit Tüchern zugebunden – die Instrumente. Ohne irgendwelches Vorgeplänkel ging es gleich in die Vollen mit der Nummer „Focus III“ – einer meiner Favoriten. Aller Anfahrtstress war nun völlig dem freudigem Erleben gewichen. Purer Hammondklang durchdringt den Raum, trägt den Gesamtsound und füllt dazu den Hintergrund bis in die Tiefen voll aus. Man meint, es müssten noch irgendwo die Streicher sitzen. Und doch sind nur vier Mann auf der Bühne. Das macht die Hammond aus ! Die Musik von FOCUS ist eine einzigartige Kombination oder besser Verschmelzung aus Rock, Klassik und Jazz. Eine sagenhafte Filigranität wohnt ihr inne. Jeder Ton wird zelebriert. Die Gitarre trägt die Melodiebögen fast zerbrechlich zart von einer Harmonie zur nächsten. Dann und wann brandet es allerdings auf und von Schlagzeug und Bass getrieben schwillt der Sound dynamisch an, bricht zuweilen förmlich los. Dann rockt auch die Gitarre voll ab. Der Gitarrist legt eine sehr große Dynamik ins Spiel. Die aktuelle Setlist umfasst neben einigen Klassikern auch Titel aus den verschiedenen Abschnitten der neueren Bandgeschichte, die den Klassikern aber kaum nachstehen Eine Band, die vergleichbare Musik macht, kann ich gar nicht nennen. Focus haben einfach einen eigenen Stil. Klangbestimmend im Sound ist neben der meist mehr jazzigen Gitarre die Hammondorgel (was für mich immens wichtig ist). Gesang kommt weniger vor, und wenn meist in Form von teils sakral anklingenden Backgroundchören. Auf der Bühne werden diese von Thijs Van Leer per Effekten mit zwei Mikros erzeugt. Auch mal was anderes. Gitarrist Menno Gootjes ist, wie wir dann erfahren, erst ganz frisch zur Band gestoßen, ist also nicht der Gitarrist, den wir noch auf dem Herzberg hörten. Aber es wird sofort klar, dass dieser noch relativ junge Musiker (35) ein Ausnahmetalent ist. Wie locker er das ganze Set spielt und was er dabei an Virtuosität und auch verborgener Power aufblitzen lässt, deuten darauf hin. Entsprechend wird er dann auch von Bandleader Thijs Van Leer als bereits zu Lebzeiten als legendär geltender Gitarrist vorgestellt. Wie Frau Leer am CD-Stand erzählt, handelt es sich bei Menno um den Lehrer seines Vorgängers in der Band. Er hat u.a. auch schon CDs mit Metalbands aufgenommen, was ja nun eine völlig andere Welt ist. Thijs Van Leer ist der Kopf der Band, schon immer gewesen, in den Siebzigern noch unterstützt von Gitarrist Jan Akkerman. Seit der Reunion Ende der Neunziger ist der langjährige Drummer Pierre Van der Linden wieder dabei und neu Bassist Bobby Jacobs, der auch Songs beisteuert. Bei der Reunion war Gitarrist Jan Dumee dabei, der dann später mit John Lawton das „On The Rocks“ Projekt startete. Diesem folgte Niels van der Steenhoven und jetzt der neue Mann. Am 21. März ging die neue Band ins Studio, um das neue Album „Focus 10“ aufzunehmen. Es wird bestimmt eine tolle Scheibe !

Thomas Schaumburg


Mick Box spielt auf John Wetton’s neuem Soloalbum “Raised in Captivity “

John Wetton veröffentlicht am 1. Juli 2011 sein neues Soloalbum auf Frontiers Records.

Viele namhafte Künstler sind  beteiligt, so auch Mick Box

John Wetton RAISED IN CAPTIVITY track listing:

wetton_cover_2[1]1.Lost For Words (featuring Steve Morse)
2.Raised In Captivity (featuring Robert Fripp)
3.Goodbye Elsinore (featuring Steve Hackett)
4.The Last Night Of My Life (featuring Alex Machacek)
5.We Stay Together (bonus track)
6.The Human Condition (featuring Tony Kaye)
7.Steffi’s Ring (featuring Geoff Downes)
8.The Devil And The Opera House (featuring Eddie Jobson)
9.New Star Rising (featuring Mick Box)
10.Don’t Misunderstand Me (featuring Tony Kaye)
11.Mighty Rivers (featuring Anneke Van Giersbergen)

Original Pressemitteilung hier:
http://www.frontiers.it/news/10481/


Ohrenbalsam

Uwe Reuters hat in seinem Blog eine Ankündigung zu Ken’s  neuem Werk bereitgestellt.
Seinen Blog habe ich jetzt auch zu unserer Liste der  “Fanseiten” hinzugefügt.

http://ohrenbalsam.blogspot.com/2011/04/ken-hensley-faster-cd-2011.html


Moving To The Moon – Mark Clarke (2010)

Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Bassist und Sänger Mark Clarke hat sein erstes Soloalbum veröffentlicht ! Hauptamtlich bei Colosseum als Bassist, in den Jahren nach deren Auflösung 1971 und vor der Reunion 1994 spielte und sang er u.a. bei Tempest, Natural Gas, Mountain und Billy Squier. Und wirkte vier Monate bei Uriah Heep mit, wo er „The Wizard“ mit Ken Hensley schrieb und auf der tollen Aufnahme mit Bass-Solo des Songs „Why“ zu hören ist. Inzwischen ist auch endlich ein Livetape aufgetaucht, auf dem er mit Heep zu hören ist.

Außerdem wirkte Mark Clarke bei den beiden Ken Hensley Solo-Alben „Eager To Please“ (1975) und „Free Spirit“ (1981) mit. Auf ersterem sind zwei seiner Songs zu hören(„Stargazer“ und „In The Morning“), von denen er “In The Morning” auch selbst singt.
Natürlich ist man immer etwas skeptisch, wenn ein Musiker, der sonst nicht im Mittelpunkt steht, etwas auf eigene Faust macht. Bei Mark Clarke warte ich aber schon lange auf so etwas, weil mir seine Stimme schon immer sehr gut gefallen hat. Und leider kommt er anderweitig selten als Leadsänger zum Einsatz. Auf den letzten beiden Studioalben von Colosseum singt er jeweils einen Song und live hat er einige Parts, wo er gut zu hören ist.

Nun also eine ganze CD mit eigenem Gesang und eigenen Songs. Unterstützt wurde er dabei von dem Gitarristen Roy De Tone, mit dem zusammen er die Scheibe auch produziert hat und mehreren Studioschlagzeugern. Den Rest spielt er selbst. Also keine Ansammlung von bekannten Gastmusikern, wie das ja bei solchen Gelegenheiten oft der Fall ist.

Etwas Hilfe hätten sie sich vielleicht bei der Produktion gebrauchen können. Der Sound ist auf jeden Fall gut, klingt aber zumindest beim Hören mit Kopfhörer etwas gedrückt. Sprich man hätte hier noch mehr rausholen können. Dies trifft auch für die schöne Stimme zu, die noch besser zur Entfaltung kommen könnte. Aber gut, die meisten Nicht-Musiker-Hörer werden so etwas nicht bemerken.

Beim ersten Hineinhören online erschien mir die Musik eher belanglos und beliebig. Eine progressive Scheibe, die an Tempest, Colosseum oder Heep anschließt, ist es dann doch nicht geworden. Aber natürlich mußte sie trotzdem her, denn wie gesagt, ist ein solches Album ist ein Muß für den Fan.

Und siehe da, es ist gar nicht so schlecht, sprich, einige Songs finde ich richtig gut. Sie schließen teils an die Qualität der Songs, die Mark Clarke früher bei Tempest und Ken Hensley beisteuerte, durchaus an. Bei dreien handelt es sich um poporientiertere Songs, mal mit Akustikgitarre oder Streichersounds. Die könnten durchaus im Radio laufen. Einer davon ist soundmäßig eher ein 80/90er- Jahre-Überbleibsel. Vermutlich wurden hier ja auch Songideen aus den letzten zwanzig bis dreißig Jahren verarbeitet. Wichtig ist, dass alles eigenständig klingt und nicht wie schon mal gehört. Und es ist alles aktuell eingespielt.

Der Titelsong ist eine rockige Abgehnummer. Die anderen Tracks sind mehr oder weniger rockig oder Rockballaden, die zum Teil interessante Harmonien und Melodien enthalten und sämtlich umfangreich arrangiert sind mit Klavier, Akustikgitarre, Slidegitarre, sogar Banjo.

Zwei sind stellenweise sicher von „Who’s Next“ (!) inspiriert und eine Ballade könnte auf Ken Hensley „Eager To Please“ passen.

Mark’s Kompagnon und Gitarrist Roy De Tone, der auch Songs mitverfasst hat (welche, ist mangels Kennzeichnung nicht zu entnehmen) steuert auch immer wieder tolle Gitarrenparts und interessante Gitarrensounds bei.

Das Booklet der CD ist leider sehr sparsam gehalten. Außen spartanisch und auf der Innenseite etwas kitschig überladen. Die vielen Zeitungsartikel und Fotos im Hintergrund hätte man sich größer und lesbar auf mehreren Seiten gewünscht.

Thomas Schaumburg, März 2011


Traumpfad – Progressivrock aus Bayern

Die mir persönlich bekannte Band Traumpfad hat soeben  ihr drittes Album “Aufbruch” veröffentlicht.
Ihr höchst professioneller, deutschsprachiger Progressivrock spiegelt sich bereits in den ebenso aufwändig und künstlerisch hochwertig gestalteten Digipacks wider, wobei dieser Ausdruck dafür fast schon zu gewöhnlich ist.
Die deutschsprachigen Songs erreichen nicht selten Längen von 8  Minuten und mehr, ohne dabei langweilig zu werden.
Schon das Debutalbum aus dem Jahr 2004 lässt das hohe musikalische Potential erkennen.

Ausführlich Albenrezensionen zu Traumpfad gibt es  auf den “Babyblauen Seiten

Die Band Traumpfad verkauft ihre Alben über deren Homepage.
Das neue Album “ Aufbruch wird nach dem 26. 3. auch im normalen Handel zu beziehen sein.
Das Album “Die Kreise schließen sich “ ist ebenfalls im Handel erhältlich. zB Amazon.

Weitere Info und Hörproben unter  www.traumpfad.info

Thomas F. 3.3.2011

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Traumpfad auf Youtube :

 
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In Memory of Peter Panka ( 1948 – 2007)

STAY ON TOP Meeting

6. – 8. September 1996 in Braunschweig
mit EASY LIVIN, JOHN LAWTON & GUN NHILL
sowie Ehrengäste
PETER PANKA und WERNER NADOLNY von JANE

In Memory of PETER PANKA

(Herzlichen Dank an Bernd Pleis für die Fotos

Stefan Künzi, Bernd Pleis und Mirek Morkes

 

 

Martin Hauenstein und Andreas Gaida

 

 

 

John Lawton und Klaus Zitter

 

 

 

Werner Nadolny und Peter Panka

 

 

 

John with "Snake" Innocent Vicitm! Aargh !!!

 

 

 

Happy Birthday to Traudl Dietz

 

 

 

John Lawton, Traudl Dietz und Peter Panka gemeinsam auf der Bühne

 

 

 

John Lawton

 

 

 

Peter Panka

 

 

 

"All my friends... cool again... easy"

 

 

 

Werner Nadolny, Peter Panka, Traudl Dietz ...

 

 

 

Christof Höglmüller und Mirek Morkes

 

Peter Panka’s meistgestellte Frage:
“Kann ich mal einen Hieb (Bölkstoff) haben?”
Nein, nur HEEP! ;-) )


Alter Sound auf neuen Scheiben (Rezension von Thomas Schaumburg)

Als Fan des Sounds der frühen 70er Jahre bin ich stets auf der Suche nach Bands gewesen, die diesen Sound leben und womöglich noch auf der Bühne spielen. War diese Suche seit den 80er Jahren quasi erfolglos (wenn man von der Entdeckung entsprechender Platten aus den alten Zeiten selbst absieht), so hat sich das im neuen Jahrtausend erfreulicherweise geändert. 

Durch die Welle der neuen progressiven Bands ist die Musik der70er Jahre plötzlich wieder belebt worden. Da gibt es die populärere Richtung, die den Stil der ausufernden Songstrukturen mit aktuellen Instrumenten spielen, federführend seien da die Bands und Projekte von Leuten wie Neal Morse und Roine Stolt genannt (Spock’s Beard, Transatlantic, The Flower Kings, The Tangent). Daneben gibt es Bands, die den alten Stil auch mit den originalen Instrumenten spielen (man nennt das dann „alter Sound“, wobei nicht alle Hörer in der Lage sind, das zu unterscheiden. Das Album „Seven“ der Band Magenta kaufte ich nämlich auf entsprechenden Hinweis bei justforkicks.de – und siehe da: keine Spur von altem Sound, „nur“ Transistororgeln und moderne Sounds bei allen Instrumenten. Ich erinnere ebenfalls an die angeblich richtige Hammond auf Uriah Heep’s „Sea Of Light“). Um das auch für Laien mal ganz klar abzugrenzen: von der Firma Hammond gibt es natürlich auch neuere Modelle, insbesondere die XB2. Diese imitieren zwar den Sound der alten Modelle, sind aber keine elektromagnetisch betriebenen Orgeln. Vereinfacht gesagt: die  hier gemeinten „richtigen“ Hammondorgeln sind von einem Motor angetrieben, der Ton wird elektrisch-mechanisch erzeugt, die anderen Orgeln erzeugen Töne auf elektronische Weise.

Alter Sound erfordert für meine Begriffe also originale Hammondorgeln (namentlich die Modelle B3, C2/3, A100, M100, L100, u.a.) mit oben beschriebener Funktionsweise, Wurlitzer und Rhodes Pianos, Mellotrons, Clavinets und entsprechend zeitgemäße Gitarrensounds (die kann ich jetzt mangels Sachkenntnis leider nicht genau beschreiben). In der Tat ist es möglich, bei bestimmten Händlern solche alten Instrumente zu kaufen und nicht unbedingt teuer. Mein Händler erzählte, dass er die meisten Hammondorgeln nach Italien liefert. In der Tat stellte ich beim Erhalt einer Lieferung von vier neuen CDs mit 70er Musik fest, dass zwei der Bands, die ich entdeckt hatte, italienische Bands sind. Aber auch in Deutschland tut sich in dieser Richtung etwas. Eine Band war eine deutsche und die vierte eine Schwedische.

Zwei dieser vier CDs möchte ich hier vorstellen, um sie Liebhabern des 70er Jahre Sounds nahe zu bringen. Erwähnen möchte ich noch, wie ich dazu gekommen bin. Seit einigen Jahren gibt es das Musikmagazin „Eclipsed“, das sich vornehmlich mit progressiver und Musik der 60er/70er Jahre beschäftigt. Das Magazin startete als Fanclubzeitung von Pink Floyd und hat sich über die Jahre als Bibel für eine ganze Stilrichtung etabliert. Das geht von den Beatles über Queen bis Porcupine Tree, von Kraan bis Ton, Steine, Scherben.

Den Ausgaben sind CDs mit verschiedensten Songs beigefügt. Von relativ bekannten Künstlern wie Spock’s Beard über John Wetton bis zu Arena und völlig unbekannten Bands wird dort eine ziemliche Bandbreite an alternativer (für den heutigen Normal-Monotonradio-Hörer) bis progressiver Musik vorgestellt. Und dort gibt es für jeden Rockfan einiges zu entdecken.

Die hier vorgestellten Bands habe ich auf den Eclipsed-Samplern entdeckt. 

London Underground – Through A Glass Darkly (2003)

Weder von der Musik noch vom Gesang kommt eine mediterrane Assoziation auf, die Klänge verbreiten ein wahnsinnig  authentisches 70er Feeling.  Und doch handelt es sich hier um eine Band aus Italien. Als Liebhaber progressiver Kläge der frühen 70er Jahre denkt man natürlich zuerst an englische Gruppen, die den Sound damals prägten. Wer aber ebenfalls Italien mit seinen alten Städten und Dörfern und den irgendwie immer verträumt wirkenden Landschaften kennt, der kann diese auch vortrefflich mit dieser Musik und diesem Sound verbinden. Alte toskanische Palazzi, abbröckelnde Fassaden zu Hammond und Mellotron – das paßt irgendwie auch gut zueinander.

Die CD der vier Italiener also wurde bereits in den Jahren 2001 und 2002 in Florenz (na also!) aufgenommen. Die Besetzung besteht aus singendem Schlagzeuger, Organist, Bassist und Gitarrist. Gastmusiker steuern Saxofon und Querflöten bei.

Auch das Cover und Booklet der CD sind sehr ansprechend im 70er Stil aufgemacht, ausgesuchte Texte sind abgedruckt und mit Zeichnungen verziert. Optisch lassen sich die Musiker anhand der Fotos auf mittleres Alter schätzen, insbesondere Sänger und Drummer Daniele Caputo sieht original wie auf einem Foto aus den 70er Jahren aus. Von den elf Songs sind neun eigene Werke. Zwei eigenständige Coverversionen stammen von Vorbildern aus der glorreichen Zeit: „Can’t Find The Reason“ von Atomic Rooster (Hammondlegende Vincent Crane) und „Travelling Lady“ von Manfred Mann. 

Der Song vom Eclipsed-Sampler, der mich auf die Spur führte, war „Sermonette“. Ich behaupte schlicht, da steckt in puncto Feeling für eine Zeitreise in die 70er Jahre und Abspannen von der Gegenwart alles drin. Der kurze von Vergänglichkeit handelnde Text spiegelt das wieder. Nach Hören dieses Songs mußte das ganze Album unbedingt her.

Der wie herüber gewehte Gesang zu „The Days Of Man“ läßt einen ebenfalls gleich entschweben, entrückende Harmonien untermalen dies, bis einen dann die Hammond in den Griff nimmt. Bei „End Of The Race“ übernimmt die Hammond das Leitthema, was man auch sehr selten hört.

Alle Titel enthalten entspannte bis massive Hammondeinsätze und sind durchweg im „alten“ Sound gehalten. Solistische Einlagen kommen meist auch von Tasteninstrumenten. Die Bandbreite reicht von sehr ruhigen bis zu rockigen Nummern. Alles recht eingängig mit mehrstimmigem Gesang, keinerlei Gefrickel und auch kein heavy Riffs, auch wenn sie es mal krachen lassen. Manchmal fühlt man sich deutlich an Procul Harum oder an Spooky Tooth erinnert. Mit deren Musik kann man London Underground wohl am besten vergleichen. Wer die Hammond mag, wird dieses Album auch mögen.

Moongarden – ´Round Midnight (2003)
Musikalisch aus ähnlicher Richtung kommen Moongarden. Geografisch ebenfalls aus Italien. Anhand der Musik ist dies hier ebenfalls keinesfalls feststellbar. Im Gegensatz zu London Underground werden allerdings öfter analoge Keyboardsounds eingesetzt, teilsweise kommen also 80er Klänge wie bei Wave-Rock-Bands hinzu, was insgesamt einen moderneren Eindruck hinterläßt. Der Gitarrensound klingt teils neoprogressiv, meist wird sie begleitend und oft mit verhallenden Effekten eingesetzt. Bass und Schlagzeug klingen auch moderner. Auffällig ist die akustisch hervorgehobene, für mich hier aber überraschend gut klingende, staubtrockene Snaredrum. Für mein Empfinden paßt der Bandname sehr gut zur Musik. Moongarden sind fünf Leute in klassischer Besetzung. 

Optisch ist das Album absolut modern aufgemacht mit kühlen Farben und Fotomontagen auf weißem Unterground, in verschiedenen Schrifttypen gesetzten Titeln. Auch die Bandfotos zeigen die Herren unisono in weißen Hemden mit schwarzer Krawatte und überwiegend Kurzhaarschnitten. Die Songs sind überwiegend ruhig und sphärisch, dauern meist fünf bis sieben Minuten. Zwei kürzere und ein über zehnmütiger Track sind auch dabei. Dieser fängt dann fast heavy an und entwickelt sich zu einem vielseitigen Epos.

Auslöser für mein Interesse war hier der Titelsong, der sich fast acht Minuten leicht sphärisch ausbreitet. Besonders angetan hat es mir der Übergang zum Refrain, eine Wahnsinnsstelle. Die Spannung steigt, staut sich auf und fließt dann entspannt im Refrain aus, auch textlich: „…feels like..like…falling weightlessly …to the ground …everything is fading away“. Inhaltlich geht es aber doch mehr um ein Treiben in der modernen industrialisierten und entmenschlichten Welt.

Der Song „Wounded“ ist von ähnlicher Spannung und auch gut für eine satte Procul Harum-Attitüde. Beiden Songs fließen in sehr schönen langen Gitarrensoli aus, hier ist wohl eine Paul Reed Smith im Einsatz.

Das weitere Material ist überwiegend ruhig und sphärisch, aber nicht ohne Kraft. Der zweite Song „Wounded“ steigert sich langsam, der Druck von Hammond und Mellotron nimmt ständig zu. Am Ende schließt ein langes getragenes Gitarrensolo den Song malerisch ab. Erinnert schon irgendwie an den Salisbury-Sound gepaart mit Return To Fantasy, nur eben moderner. „Slowmotion Streets“ schwebt irgendwie völlig zeitlos schwerelos durch den Raum, meditativ. Anschließend reißt eine fette Gitarre da wieder raus und ein schweres Soundgewitter mit fetten Baß und schwerer Orgel stampft zehn Minuten lang los, angetrieben teils auch von Beckengewitter und Doublebassschüben. Eine Orgelfigur bleibt im Ohr hängen, irgendwo bei ELP oder so, gibt’s ein ähnliches Motiv. Schöne schwermütig getragene Gesangsstimmen fügen sich später ein. Gitarrenbögen hellen die Stimmung weiter hinten etwas auf. Ein Monstersong.

Alle Songs auf diesen Scheiben sind hörenswert. Man muß sich wirklich die Zeit nehmen, sich das alles mal in Ruhe anzuhören. Es ist ein Wohltat inmitten der vielen Sachen, die man heute überall hört. Die Musik hat die Tiefe, die man auf alten Scheiben der 70er auch finden kann. Ganz unverbraucht und ohne auf irgendwelche Strömungen zu achten. Und in der Tat gibt es auch noch weitere Bands, auf die diese Attribute passen. Zum Beispiel die Hamburger Band Sylvan. Aber darüber vielleicht mal später.

Thomas Schaumburg, 2005

EROL SORA – Demented Honour (Rezension von Ralf Schünemann)

“Demented Honour” von Erol Sora 2005, Duration Records, Canada.

Die äußere Gestaltung der CD ist überwiegend in rot gehalten, Motiv- Abstufungen in schwarz und die Schrift weiß. Das schwarzweiß abgestufte Motiv von Erol ist gekonnt eingearbeitet und “fließt“ in die übrige Gestaltung hinein. Alles wirkt sehr ansprechend.
Auf der CD-Rückseite dominiert das Schwarz. Rechts ist dort ein Bild von Erol in rötlich-braunen Schattierungen zu sehen. Es fügt sich gut ein.

Im Booklet befinden sich sämtliche Songtexte, übersichtlich aufgelistet. Die Texte sind weiß geschrieben, auf schwarzen Grund. Die Überschriften sind auffällig orange. Zwei Motive von Erol in schwarzweiß befinden sich ebenfalls im Booklet. Hinten stehen noch einmal die Song-Titel sowie die Namen aller Musiker und Personen, die irgendwie an der CD-Produktion beteiligt sind.

Die CD selbst ist schwarz lackiert, Schrift und Infos in rot, silbern und weiß gehalten. Nach dem Herausnehmen der CD ist ein Schattenriss von Erol auf rotem Grund durch den Kunststoffboden hindurch zu sehen.

Insgesamt eine optisch sehr schöne Gestaltung, die sofort ins Auge fällt. Das wurde mit einfachen Mitteln erreicht. Ansprechend und gut.

Die Titel

Guilty
Beginnt sofort mit vollem Tempo und ist stark Gitarrenbetont. Schnell setzt klarer, gut passender Gesang dazu ein. Es gestaltet sich sehr melodisch. In diesem angenehm flotten Tempo geht es weiter bis zum Schluss. Ein gut gewählter “Anheizer“. Der kurze, gut eingehende Refrain lässt sich gleich mitsingen.

Highway To Nowhere
Im gleichen Stil geht es weiter, ein wenig ruhiger und etwas leiser. Auch hier ein schöner Refrain. Ab und zu ist das helle Aufheulen einer Gitarre zu vernehmen. Bei rockigem Rhythmus geht auch dieser Song schnell in Fleisch und Blut über.

Along The Way
Mit akustischer Gitarre wird es jetzt sehr ruhig. Sanfter Gesang setzt dazu ein. Es klingt wie Folk-Musik. Dann ein “Break“ zu einer härteren Gangart, aber immer noch nicht hektisch. Schöne, warme Gitarrenklänge sind zu hören. Mit 5:44 Min. Dauer ist dieser Song allerdings etwas zu sehr in die Länge gezogen. Es endet schließlich ruhig mit ausklingenden Gitarren.

Barstool Corner
Jetzt wird es wieder rockig. Schnell beginnt der Gesangspart bei angenehmer Melodie. Das passt. Es folgt noch ein tolles Gitarrensolo. Wieder passender Gesang, dann ein weiterer Solopart. Insgesamt angenehm anzuhören.

N Y C
Es folgt ein kurzer Beginn mit Schlagzeug. Schon bald gestaltet sich dieser Song sehr melodisch. Er ist stilmäßig sehr dicht an den anderen Titeln. Herausragend ist nur der kleine Zwischenpart mit verlangsamtem Tempo.

One Way Ticket
Harte Gitarren und flottes Schlagzeug, dazu rauer Gesang bestimmen diesen Song. Das ist jetzt guter Hardrock! Bei gleichbleibendem Tempo gibt es ein “klassisches“ Gitarrensolo im Mittelteil. Dann weiter wie zuvor. Mit einem erneuten Solo klingt es schließlich aus.

Piece Of Paper
Bei jetzt ruhigem Schlagzeugrhythmus setzt bald “voll“ klingender Gesang ein. Im melodischen Refrain werden glockenhelle Gitarrenklänge im Hintergrund geboten. Gefällt mir gut. Fast ohne Übergang folgt ein bluesiger Abschnitt mit anschließendem, kurzem Gitarrensolo. Dann wieder bluesig bis zum Schluss.

Broken Dreams
Ein Kräftiger Beginn nach “finster“ klingendem Gitarrenspiel. Dann kräftiger Gesang zur flotten Musik. Rockig und gut. Im Hintergrund angenehmes Aufheulen von E-Gitarren. Die Stimme kommt hier besonders gut und passt ins Gesamtgefüge. Es geht ein bisschen in Richtung Uriah Heep. Im Mittelteil schön langsam und ruhig, dann wieder das Anfangstempo bis zum Schluss.

If You Ever Need Love
Ein “voller“ Beginn, gefolgt von einer schönen Stimme. Die Musik ist einfach, aber “wirkungsvoll“. Zwischendurch gibt es einen Gesangs- “Dialog“ mit zwei stimmlichen Varianten im Wechselgesang. Das ist sehr interessant. Das Gitarrensolo im Mittelteil klingt gut. Zum Schluss ein ruhiger Ausklang.

Rain
Zunächst ist ein atmosphärisch-ruhiger Einstieg zu vernehmen. Dann setzt passend ruhiger Gesang dazu ein. Endlich sind einmal die Keyboards deutlich zu hören, sanft und leise. Dazu ebenso sanfte Gitarren. Ein spanisch klingendes Akustik-Gitarrensolo setzt angenehm ein. Später tauchen wieder heulende E-Gitarren auf. Aber insgesamt ruhig bis zum Schluss.

Fazit
Nach dem ersten Hören war ich angenehm überrascht! Es ist eine sehr melodische, stark Gitarrenbetonte CD, die schnell im Ohr “hängen“ bleibt. Das hatte ich so nicht erwartet. Größte Überraschung für mich ist aber die durchgehend gute, sichere Stimme von Erol Sora.

Nachteil an diesem stilistisch recht ausgewogenen Werk ist, dass man sich sehr schnell “eingehört“ hat und eine gewisse Gleichförmigkeit dann auf Dauer nicht ausbleibt. Eine 2. Stimme, etwas mehr Schlagzeug und Keyboards, hätten hier ein wenig Abwechslung bringen können.

Es wäre allerdings unfair, hier den Maßstab eines erfahrenen Meisters wie z. B. John Lawton, anzulegen. Für ein Erstlingswerk ist diese CD beachtlich gut! Sie wird in nächster Zeit noch oft in meinem CD-Schacht landen. Bei jedem Hören kommen neue Details zum Vorschein.

Weiter so, Erol. Go on!

Gruß

Ralf Schünemann, 2005

Offizielle Website von EROL SORA unter www.erolsora.com